Mitarbeitergewinnung über Social Media
Stellenanzeigen auf Jobportalen funktionieren immer schlechter. Die besten Fachkräfte sind nicht aktiv auf Jobsuche – sie müssen gefunden werden. Wir haben Recruiting-Kampagnen auf Meta und Google aufgebaut die genau diese Menschen erreichen.
Client
Joel Maier
Service
Ads
Date
March 13, 2026

Projektbeschreibung
Fachkräftemangel ist für viele Betriebe – besonders in Gastronomie und Handwerk – inzwischen die größte Wachstumsbremse. Man hat Aufträge, man hat Kunden, man hat Budget. Aber man hat nicht genug Leute um die Arbeit zu erledigen.
Klassische Stellenanzeigen auf Indeed oder StepStone erreichen nur aktiv Suchende. Das ist ein kleiner Bruchteil aller potenziellen Bewerber. Der weitaus größere Teil ist zwar unzufrieden im aktuellen Job – aber nicht aktiv auf der Suche. Genau diese Menschen erreicht man über Social Media. Und genau dort haben wir unsere Recruiting-Kampagnen aufgebaut.
Was wir umgesetzt haben
→ Recruiting-Kampagnen auf Meta (Instagram & Facebook) für passive Bewerber
→ Google Ads für aktiv Suchende – als Ergänzung zu Social-Recruiting
→ Entwicklung von Recruiting-Content: Warum sollte jemand bei euch arbeiten?
→ Automatisierter Bewerbungs-Funnel: Bewerbung rein – sofortige Bestätigung – Qualifizierung
→ Zielgruppen-Targeting nach Region, Berufserfahrung, Interessen und Verhalten
→ Organischer Recruiting-Content für Instagram und Facebook als langfristige Maßnahme
Wie wir vorgegangen sind
Der entscheidende Unterschied zwischen einer Jobportal-Anzeige und einer Social-Media-Recruiting-Kampagne: Auf Jobportalen bewirbt man sich aktiv. Auf Social Media spricht man Menschen an die noch gar nicht wissen dass sie wechseln wollen – aber auf die richtige Botschaft warten.
Diese Botschaft muss anders klingen als eine klassische Stellenanzeige. Nicht: „Wir suchen Elektriker (m/w/d), 40h, VB." Sondern: „Weißt du noch wie es war morgens zur Arbeit zu gehen ohne Bauchschmerzen?" Identifikation vor Information – genau wie in unserem IMPACT-System.
→ Copywriting: Anzeigentexte die die echten Schmerzpunkte der Zielgruppe treffen
→ Video-Content: Mitarbeiter berichten selbst – das stärkste Recruiting-Format überhaupt
→ Landing Page: Kurzes Formular statt langer Bewerbungsmappe – maximale Conversion
→ Automatisierung: Sofortantwort, Einladung zum Kennenlerngespräch, Erinnerung – alles automatisch
→ Branding: Arbeitgebermarke aufbauen damit Bewerber zu euch kommen – nicht umgekehrt
Was ihr davon habt
Recruiting ist Marketing. Die Zielgruppe ist eine andere – aber die Logik ist dieselbe. Man muss die richtigen Menschen mit der richtigen Botschaft am richtigen Ort ansprechen. Und man braucht ein System das die Reaktion sofort weiterverarbeitet.
Wir haben Recruiting-Kampagnen für Gastronomiebetriebe und Handwerksbetriebe gebaut – in Regionen wo Fachkräftemangel besonders spürbar ist. Die Erkenntnis: Gute Fachkräfte gibt es. Sie sind nur nicht da wo viele Betriebe suchen.



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